Das offene Kunstatelier im Mittagsband

Nachdem ich euch schon die Holzwerkstatt von Herrn Paul vorgestellt habe, möchte ich ein weiteres tolles Mittagsband-Angebot für uns Kinder am Campus Hannah Höch vorstellen. Immer montags und donnerstags zwischen 12:45 und 13:45 Uhr öffnet unsere Kunstlehrerin Frau Schreyer-Lange im Haus 2 das Kunst-Atelier. Dort können wir machen, was uns einfällt: malen, zeichnen, basteln, bauen oder gestalten. 

Mein Wisdom-Mantel: Den weißen Stoff habe ich in einer Stoffrestekiste gefunden. Vorne sind zwei Knöpfe, hinten habe ich mit Tusche meinen Namen darauf geschrieben. Die Armlöcher habe ich mit einer Schere ausgeschnitten.

Ich habe dort zum Beispiel mal ein Auto aus Karton und mit Heißkleber gebaut und ein anderes Mal aus einem weißen Tuch einen Mantel mit meinem Namen auf dem Rücken geschneidert. 

Dieses Auto habe ich aus einem Karton und kleinen Bauteilen sowie mit Heißkleber, Schere und Tusche gebastelt. Die Sitze kann man umklappen, die Türen öffnen.

Eigentlich können im Mittagsband bis zu zwanzig Kinder gleichzeitig im Kunstatelier arbeiten. Häufig sind es sogar ein paar mehr. Wenn es aber zu viele werden, dann vertröstet Frau Schreyer-Lange die zu spät gekommenen Kinder auf ein anderes Mal.

Meine Schneekugel aus einem Marmeladenglas: Der Schneemann besteht aus weiß angemalten Kastanien, ein Flaschenverschluss wurde zum Hut. Den Schnee habe ich aus Watte nachgebildet.

“Ich freue mich auf alle Kinder, die Lust am kreativen Arbeiten haben“, sagt Frau Lange-Schreyer. Bevor es aber in wieder in den Unterricht in den Lerngruppen geht, müssen alle ihren Platz im Kunstatelier aufräumen. Das ist Frau Lange-Schreyer wichtig. “Alles gehört an seinen Platz“, sagt sie.

Autor: Wisdom

Vorlesetag: Gemeinsamer Spaß beim Vorlesen in den Lerngruppen

Am heutigen Freitag ist bundesweit Vorlesetag. Mit dieser Aktion wollen die Initiatoren von Die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung das Interesse der Kinder am Lesen und Vorlesen wecken oder fördern. Denn Lesen macht nicht nur Spaß, sondern bildet auch immens und fördert Fantasie und Kreativität (mehr dazu auf dieser Seite). 

Studien wie der Vorlesemonitor zeigen immer wieder deutlich: Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, verfügen über einen größeren Wortschatz als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung und haben später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten. Deswegen ist es so wichtig für die Kinder, dass die Eltern ihnen schon früh Geschichten vorlesen.

Der bundesweite Vorlesetag findet jedes Jahr  am dritten Freitag im November statt. Am Campus Hannah Höch haben wir die Vorleseaktion um zwei Tage auf den Mittwoch vorgezogen. In den ersten beiden Schulstunden lasen in allen Lerngruppen der Grund- und Mittelstufe die Kinder und Jugendlichen für sich oder ihren Mitschüler*innen vor. 

Passend zu unserem Schulprofil mit jahrgangsübergreifenden Lerngruppen (JüL) und kooperativen Lernformen kamen dafür alle Schülerinnen und Schüler eines Strangs von der ersten bis zur neunten Jahrgangsstufe zusammen – meist aufgeteilt in gemischte Gruppen, die verschiedene Lesestationen durchliefen.

Lest auch: Lesetipps einer Lesepatin am Campus Hannah Höch

Wie toll das klappt, zeigten beispielsweise die Reaktionen mancher Großen auf die Vorleseleistungen der Kinder in den 123er-Lerngruppen oder an den aufmerksamen Gesichtern der Jüngeren bei Geschichten, die die Älteren vorlasen. Oder auch daran, dass eine Größere beim Wechsel der Stationen eine Kleine auch schon mal fürsorglich an die Hand nahm.

Das Angebot zum Zuhören war wieder einmal vielfältig: Vorgelesen wurden Märchen, Geschichten aus anderen Kulturen, Graphic Novels mit Begleitung durch passende Geräusche und Bilder am Smartboard, Auszüge aus Lieblingsbüchern der Kinder oder auch Sachtexte. In vielen Gruppen diskutierten die Kinder nach dem Lesen noch über das Gehörte, führten Quizrunden durch oder bastelten Lesezeichen. In der Turnhalle konnten sich einige Kinder durch einen Leseparcours bewegen.

Manche Lerngruppen suchten am vergangenen Mittwoch auch schon ihre Kandidaten für das Vorlesen in der Lesestube an den Weihnachtswerkstätten am 25. November sowie für den Schulentscheid für den vom Deutschen Buchhandel organisierten Lesewettbewerb der 6er aus.

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Zum Weiterlesen: Alia und Isabella stellen ihr Lieblingsbuch vor

Brd

Alles über unser Schulessen

Die Schülerinnen der SCHNIPSEL-Redaktion haben schon in eigenen Worten von ihrem Besuch der Küche unseres Schulcaterers berichtet. Hier lest ihr jetzt den ausführlicheren Bericht über die Zubereitung unseres Schulessens in der Küche von 40 SECONDS BERLIN. Ihr erfahrt, wie der monatliche Essensplan aufgebaut ist, wo die Zutaten für das Essen herkommen, wie teuer eine Essensportion sein darf und was mit den Essensresten nach dem Kochen geschieht.

Die Küche von 40 SECONDS BERLIN im Westhafen ist gar nicht so einfach zu finden. Große Schilder weisen nicht den Weg. Aber hier kommt ja auch normalerweise niemand zum Essen hin, sondern der Caterer fährt jeden Tag mit einem Lastwagen das Essen zu den Schulen. 12 Schulen beliefert 40 SECONDS BERLIN jeden Wochentag mit insgesamt 3.800 Portionen, wobei alle Schulen immer das gleiche Gericht bekommen. Und zwar schon am Tag, bevor es dann in den Mensen serviert wird. Bis zu 370 Portionen gehen jeweils an unseren Campus.

Während Herr Wewer und Frau Ernst, die Office Managerin, uns durch die Küche führen, bereiten die Köch*innen gerade in riesigen verschließbaren Kochbecken Chili con Carne und als Alternative die vegetarische Variante Chilli sin carne zu. 250 kg Bio- Rinderhackfleisch sowie Bohnen und Mais werden dafür verwendet, dazu kommen beim Auffüllen Nudeln, die jetzt noch in Tüten einen ganzen Rollwagen befüllen. Zum Umrühren der Bohnen und Mais greifen die Köch*innen zu riesigen Rührbesen und Schöpfkellen.

Wünsche der Kinder: Was geht und was nicht geht

Was es an den Schulen zu essen gibt, überlegen sich die Küchenchefs Herr König und Herr Winter schon zwei bis drei Wochen, bevor ein neuer Monat beginnt und der neue Essensplan veröffentlicht wird. Das muss so früh geschehen, damit die Einkaufsliste erstellt und alle Zutaten rechtzeitig bestellt und angeliefert werden können, erklärt uns Herr Wewer. Bei einer neuen Lieferung stehen sechs vollbepackte Rollwagen an Lebensmitteln in der Küche, die dann erst einmal sortiert und eingeräumt werden müssen. 40 SECONDS BERLIN bezieht die Zutaten von fünf bis sechs Partnern in Berlin und Umland, Gemüse kommt schon klein geschnibbelt in der Großküche an.

Bei der Auswahl der Lebensmittel achtet 40 SECONDS BERLIN insbesondere auf saisonale und regionale Kost. „Wir gucken, dass wir immer das Gemüse nehmen, das gerade Saison hat“, so Herr Wewer. Das Küchenteam verarbeite für das Schulessen überwiegend Produkte aus biologischem Anbau und ökologischer Tierhaltung – alles erzeugt ohne Hilfe von Gentechnik. Der Fisch kommt aus nachhaltigem Wildfang und verantwortungsvoller Zucht, heißt es.

Das Zubereiten des Schulessens nimmt einen ganzen Tag in Anspruch, erzählt uns Herr Wewer. Die Frühschicht in der Küche beginnt um 7 Uhr, etwas später kommen die Spülkräfte und um 16:30 Uhr die zwei Fahrer, die das auf unter 4 Grad Celsius heruntergekühlten Essen an die Schulen ausliefern. 20 Bleche in mit Plastikfolie umwickelten Rollwagen sind es jeweils für die rund 300 Kinder am Campus, die das Essensangebot in Anspruch nehmen. Kurz nach Mitternacht haben die Fahrer die letzte Schule auf ihrer täglichen Runde beliefert. Dann haben die Köch*innen ihre Küche schon längst selbst geputzt.

Abwechslung auf dem Speiseplan

Ein Blick auf den Essensplan zeigt: Montag ist der Suppentag, dienstags und manchmal mittwochs gibt es üblicherweise auch Fleischgerichte, Donnerstag ist Veggie Day und Freitag ist ganz klassisch Fischtag. In den Schulmensen können die Kinder und Jugendlichen auf ausliegenden Feedback-Zetteln ihre Meinung zum Essen mitteilen und auch Essenswünsche äußern. Häufig wünschen sich die Schüler*innen Reibekuchen mit Apfelkompott, berichtet uns Herr Wewer. Aber auch Döner, Pizza, Burger, Nudeln oder auch Möhreneintopf tauchen auf den Wunschzetteln auf.

„Wir achten darauf, dass das Schulessen abwechslungsreich und lecker ist, und wir versuchen immer, die Wünsche der Schüler*innen umzusetzen“, sagt Herr Wewer. Aber nicht jeden Wunsch der Kinder kann 40 SECONDS BERLIN erfüllen, denn das Schulessen soll auch gesund sein. Deswegen kommt beispielsweise kein oder nur sehr wenig Zucker ins Essen. 40 SECONDS BERLIN muss sich streng an die Vorgaben des „DGE Qualitätsstandards für die Schulverpflegung“ halten. Döner, Pizza, Pommes oder Sushi können auch in Zukunft nicht umgesetzt werden. Den besten Qualitätsnachweis für ihr Essen liefert die 40 SECONDS-Mitarbeiter*innen selbst: Sie essen jeden Tag selbst die Gerichte, die sie für die Schulen herstellen.

Und es gibt noch etwas, das der Caterer unbedingt beachten muss: Er muss wirtschaftlich arbeiten. Das heißt, er muss nach Einkauf der Lebensmittel noch genügend Geld übrigbehalten, um die Miete für die Küche, die Stromkosten, anfallende Gebühren und die Gehälter für alle Mitarbeiter*innen (Köchi*innen, Spülkräfte, Fahrer, Ausgabekräfte in den Schulküchen u.a.) bezahlen zu können. „4,36 Euro pro Schulessen bekommen wir vom Berliner Senat und davon müssen wir alles bezahlen“, erklärt Herr Wewer. Im Durchschnitt dürfe ein Essen in der Herstellung daher nur 1 bis 1,20 Euro kosten, damit es sich für 40 SECONDS BERLIN rechnet. 

Und was passiert mit den Essensresten?

„Essensreste müssen wir leider aus Gründen der Hygiene wegwerfen, weil vorher die Kühlkette unterbrochen wurde“, sagt Herr Wewer. „Aber jeden Donnerstag kochen wir aus übrig gebliebenen Zutaten um die 100 Portionen Suppe, die ‚Hertha hilft‘ an Obdachlose verteilt.“

Brd

Wann tanzt und singt HeartGlobal mit uns am Campus?

Es wird eines der Highlights im nächsten Schuljahr werden: HeartGlobal (ehemals Young Americans) kommen wieder an unsere Gemeinschaftsschule. Sie werden mit den Schüler*innen der Grund- und Mittelstufe einen Musik- und Performance-Workshop durchführen. Höhepunkt wird eine Aufführung mit allen Beteiligten im hoffentlich vollgepackten Fontanehaus sein. Aufgrund der Corona-Situation wird das eigentlich für den September geplante Spektakel jedoch nochmal verschoben.

SCHNIPSEL: Frau Fuchs, alle am Campus reden nur noch von HeartGlobal – wer oder was ist das eigentlich?

Frau Fuchs: HeartGlobal ist eine Gruppe von Musical-Studierenden aus aller Welt, die zusammen durch ganz Europa reisen und Workshops an Schulen, Einrichtungen etc anbieten.

SCHNIPSEL: Warum holen Sie diese Gruppe an den Campus und wie lange arbeiten Sie schon am Projekt?

Frau Fuchs: Vor über 10 Jahren hatten wir das Projekt schon einmal an der Schule, nur dass sie anders hießen: Young Americans. Damals haben die 7.-10 Klassen gemeinsam auf der Bühne gestanden. Ein paar von uns älteren Kolleg*innen wie Herr Claus und Frau Lalasziewicz haben miterlebt, wie es die jungen Tänzer*innen mit unglaublich viel Freude, Power und Engagement geschafft haben, wirklich ALLE mitzureißen und zum Mitmachen zu bewegen. Selbst zunächst unwillige Schüler*innen standen am Ende mit auf der Bühne und haben aus vollstem Herzen getanzt und gesungen. Die Schüler*innen sprachen noch lange von dem Erlebnis und sangen die Lieder.

Vor etwa drei Jahren erinnerte ich mich wieder an dieses unglaubliche Erlebnis und stellte es dem Kollegium vor, die sofort begeistert von der Idee waren. Es war auch schnell klar, dass nicht nur ein paar Klassen, sondern die gesamte Schule gemeinsam teilnehmen sollte. Die Planungen und Vorbereitungen gingen also schon vor etwa drei Jahren los.

SCHNIPSEL: Was konkret wird HeartGlobal bei uns machen?

Frau Fuchs: Sie werden mit uns an zwei Tagen eine Show einstudieren (sowohl Tanz als auch Gesang), die wir dann alle zusammen so richtig professionell auf die Bühne bringen werden. Dafür haben wir das Fontanehaus im Märkischen Viertel gemietet.

SCHNIPSEL: Das ist sicherlich alles sehr teuer: Wer bezahlt das alles?

Frau Fuchs: Einen großen Teil des Geldes können wir zum Glück durch Spenden finanzieren. Der fehlende Betrag wird dann von den Schüler*innen bezahlt. Jeder Schüler und jede Schülerin muss 25 Euro für die beiden Workshop Tage und die große Abschlussaufführung bezahlen. Jede Familie kann für die Abschluss-Show Eintrittskarten bekommen, die nichts kosten werden.

SCHNIPSEL: Wann kommt HeartGlobal zu uns?

Frau Fuchs: Es war geplant, dass die HeartGlobal im September 2022 zu uns kommen. Leider musste der Termin jetzt aufgrund der Corona-Situation verschoben werden. Wir haben aber zum Glück einen der wenigen freien Termine bekommen, so dass wir ganz fest davon ausgehen, dass wir im November 2023 endlich tanzen und singen dürfen.

Vielen Dank für die Antworten, Frau Fuchs.

Brd

Königinnen-Mord am Campus

Die Campus-Bienen gibt es schon über ein ganzes Jahr lang. Den ersten Winter haben sie gut überstanden. Inzwischen sind es drei Stöcke bzw. Bienenvölker. Jeder Stock hat seine Königin. 

Vor ein paar Wochen gab es im ersten Stock drei Weiselzellen (Weisel = Bienenkönigin). Das sind Töpfchen, in denen die amtierende Bienenkönigin ein Ei legt und die Ammenbienen Gelee Royal ansetzen. Schlüpfen aus mehreren Töpfchen neue Bienenköniginnen, tötet die als erstes geschlüpfte Königin die anderen. Bienen-Königinnen werden vier bis fünf Jahre alt, Arbeiterinnen nur etwa 35 Tage alt.

Weil das Volk danach in Schwarmstimmung war, entstand der dritte Bienenstock am Campus. Das darin lebende Bienenvolk entwickelt sich gut. Zum Schutz gegen die Varoamilbe wird es ebenso wie die anderen mit Oxalsäure behandelt. Die Milben sind sehr gefährlich für Bienen, weil sie deren Körperteile auffressen.

Wenn Bienen sich verständigen, dann  tanzen sie. Das Fachwort dafür heißt sterzeln. Das Sterzeln hatten wir zum Beispiel beim Einzug der ersten beiden Bienenvölker am Campus beobachtet

Mehr Bienenstöcke bedeutet auch mehr Honig. “Fleißige Bienen machen leckeren Honig”, sagt Frau Gefeller. Das erste Honigschleudern brachte 7 Kilogramm Honig. Die neun Schüler*innen der Bienen-AG haben ihr Zertifikat für ihr Wissen über die Bienen und ihre Lebensform sowie für ihre Unterstützung der Imkerinnen bei der Pflege der Bienen bekommen.

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Autorin: Yuna

Welcome to Mondria City!

Vielleicht habt ihr’s schon entdeckt: In der Vorhalle werden seit Neustem die Kunstwerke und englische Texte aus drei Klassen ausgestellt. Die 456a, 456d und 456g haben im Kunstunterricht den Künstler Piet Mondrian kennengelernt und sich von ihm inspirieren lassen. Sie haben eigene Städte im mondrianschen Stil entworfen und im Englischunterricht dazu phantasievolle Texte geschrieben. Wer es in diesem Schuljahr nicht mehr in die Vorhalle schafft, kann hier eine Auswahl bestaunen! Aber keine Sorge! Nach den Ferien bleibt die Ausstellung noch eine Weile hängen. Schaut es euch an, es lohnt sich!

Gotham City

The name of my city is Gotham City. In the middle of my city is a big park. My city doesn’t have streets because we fly to the shops and houses. In the right bottom is Batman’s house. And in the bottom left I have a mosque. Over the mosque are houses. A lot of people live there. 

Gotham City by Taylan

In my city there are many shops. In the left corner I have a shopping mall. The shopping mall is the biggest in the universe. My city is in the future. We don’t have schools because we learn online. In the right corner are houses and more shops. To the left of the park is a lake. Many people swim every day. Over the lake we have a police station and a fire station. We have a zoo because we all love animals. And we have an ocean. It is amazing. 

My city is not on the earth. My city has a big farm. There, we harvest food and bread and vegetables. Around the farm is a rain producer. We have a cinema. There we can watch films that are not shown in other cinemas. 

In my city we have every year 1 million tourists. And we have 1,000 hotels. In my city live animals that can speak. And this is awesome. We have a shop where we can eat food that only exists in Gotham City. 100 million people live in Gotham City. 

And in the left corner is my house. There is a library. Next to the library is a church. In front of the church we have a game shop only for kids. And a shop where you can buy kids that are adopted. Under there is an animal shop in which you can buy all animals that you want. 

In my city we have bus stops, subways and trains. The subway line is bigger than in New York. In the subway we have shops that are so small. We have a city plan. And that is so big. We are a capital. 

Autor: Taylan

Pineapple City

The name of my city is Pineapple. In my city there is a big house in the middle. In the left corner is a building. Above the building is a field. My favorite place is the cinema, because there are interesting movies. On the left side is a street with a crossing. In the bottom you can see a hospital that is next to a shopping mall. The shopping mall has 10 windows. The right side has a beautiful lake and three benches around it. My city also has a large skyscraper. It is the largest in my city. In the right corner there is a bakery. In the bakery they have delicious bread and more. My city has a playground and a park. What I like about my city is the library. My city is fun.

Pineapple City by Chelsey

Autorin: Chelsey

Old Shops

The name of my city is Old Shops. In my city there is a big supermarket. In the middle there is a mosque. On the left side of the supermarket there is a lake. There is a bridge over the lake. Around the mosque there is a street. In the right corner there is a very big mall. On the left side of the mall is a McDonald’s. In the front are two houses. In the left corner is a car wash. 

Next to my city is Rainbow City. In front of the car wash is a school. My city is not so big. Behind my city is Jaden City. Behind the houses there is a very cool playground.

Old Shops by Eliz

In the houses you can see a library. In front of my city is Skyfield. My favorite place in the city is the cinema. The cinema is in the left corner.

Autorin: Eliz

Luck Town

The name of my town is Luck Town. In the middle of my town there is a big casino. In my town there are a lot of hotels. The first hotel is in the right top corner of the casino. In my city there are 8 more hotels. Behind the casino is my mansion. In my city there are four kebab shops. In the right corner of my town are 30 houses. Under my mansion there is a base of Area Fifty One. Under the smallest kebab shop is a defense hall.

Luck Town by Jarik

Autor: Jarik

Sli