Deutscher Motorik-Test am Campus Hannah Höch

Der Motorik-Test ist ein Sporttest für Drittklässler:innen, der an einem Freitag durchgeführt wurde. Viele verschiedene Disziplinen wurden getestet.

An einer Station ging es zum Beispiel darum, wie tief wir mit unseren Fingerspitzen greifen können, wenn wir dabei die Beine ausstrecken. An einer anderen Station wurde die Zahl der geschafften Sit-ups in einer vorgegebenen Zeit ermittelt. Hier seht ihr auf einen Blick alle Übungen, die wir machen mussten:

  • 20-Meter-Sprint
  • Balancieren
  • seitlich hin- und herspringen
  • Rumpfbeugen
  • Liegestütz
  • Sit-ups
  • Standweitsprung
  • 6-Minuten-Ausdauerlauf

Wenn man sich anstrengte, lief eigentlich alles ganz gut. Ich persönlich fand den Test nicht so anstrengend. Wahrscheinlich war es aber bei anderen Kindern anders.

Der Motorik-Test wurde in der dritten Jahrgangsstufe durchgeführt. Am Ende hat jedes Kind, das teilnahm, eine Urkunde bekommen. Als Belohnung fürs Mitmachen gibt es auch einen QR-Code für einen Gutschein, mit dem man in den Ferien kostenlos in einem Verein trainieren kann.

Autorin: Greta

Kunst und Kunstunterricht am Campus Hannah Höch

Der Campus Hannah Höch ist eine kunstbetonte Schule. Dafür stehen nicht nur der Kunstunterricht, die Kooperation mit der Jugendkunstschule Atrium und das offene Atelier im Mittagsband. Das zeigen auch die vielen großen und kleinen Kunstwerke auf dem Schulgelände und an den Wänden in den Häusern

Zwei Lehrerinnen, die diese Ausrichtung viele Jahre lang maßgeblich geprägt haben, verließen den Campus zum Halbjahresende: Frau Schreyer-Lange und Frau Wagenfeldt. Den Kunstunterricht in der Grundstufe geben jetzt Frau Schubert und Herr von Vacano.

Was die vier Kunstlehrer:innen und Künstler:innen antreibt, was sie an Kunst fasziniert, wie sie selbst Kunst machen und wie es bei uns im Kunstunterricht weitergeht, haben die SCHNIPSEL-Redakteurinnen Greta und Juna in einem langen Interview herausgefunden.

Ihr könnt euch das ganze Gespräch im Podcast anhören. Zum Lesen gibt es das Ende des Interviews, an dem die SCHNIPSEL-Redakteurinnen die Fragen nach dem Vermächtnis der scheidenden und den Plänen der neuen Kunstlehrer:innen stellten.

Was geht, was kommt

SCHNIPSEL: Wieso möchten Sie hier an der Schule Kunst unterrichten? 

FRAU SCHUBERT: Ich komme ursprünglich aus einem kleinen Dorf. Und da gibt es fast gar keine Projekte oder Schulformen, die Neues mit einbringen, die Kindern Freiheiten einräumen oder wo auch der Kunstunterricht einen hohen Stellenwert hat. Dann bin ich nach Berlin gekommen und fand die Campus-Hannah-Höch-Schule einfach wunderbar vom Konzept her und hier hat es auch gleich mit dem Team gepasst und den Kindern. 

HERR VON VACANO: Ich habe einfach gehört, dass es hier an dieser Schule auch sehr viel Offenheit gibt und das hat mich angezogen. Ich bin hier am Campus schon einigen offenen Menschen begegnet. Es sieht so aus, als ob es wirklich so ist. Ich freue mich darauf, auch selber ganz offen sein zu können im Kunstunterricht.

SCHNIPSEL: Frau Lange und Frau Wagenfeldt: Was ist Ihr Vermächtnis hier an der Schule als Kunstlehrerinnen?

FRAU WAGENFELDT: Ich glaube, wir haben immer toll als Team zusammengearbeitet. Wir haben die Schule als Kunstprojekt als Ganzes gesehen, so dass die Kunst in der ganzen Schule wächst. Dazu gehören die Feste, dazu gehört das ganze Haus.

FRAU LANGE: Was ich immer ganz wichtig fand, war auch der Austausch. Wir haben über den Tellerrand geguckt und viele Projekte von außen herangezogen. Wir hatten viele Künstler, die uns besucht und mit uns gearbeitet haben. Es ist viel schöner, wenn von außen neue Menschen mit eigenen Ideen und eigenen Persönlichkeiten ins Haus kommen und diese hier einbringen. Genauso auch Referendare: Ausbildung fand ich immer ganz wichtig. Das ist eine Bereicherung für die Schule, weil dann immer neue Leute kommen. 

FRAU WAGENFELDT: Ich bin eine dieser Referendarinnen, die damals im Praxissemester hier saß und von Frau Lange und Frau Blume ganz herzlich empfangen wurde! Ich wäre wohl nicht an dieser Schule geblieben, wenn ich nicht so begleitet worden wäre, dass es mir hier so gut gefiel. 

FRAU LANGE: Das offene Atelier, das ist ein Herzenswunsch: ein Raum für Kinder, an den sie freiwillig kommen, freiwillig arbeiten und freiwillig kreativ sein dürfen – ohne irgendwelche Vorgaben. 

SCHNIPSEL: Frau Schubert und Herr von Vacano: Wie geht es weiter mit dem Kunstunterricht an unserer Schule? 

FRAU SCHUBERT: Das offene Atelier hat mich sofort begeistert, als ich hierher kam. Lasst uns das unbedingt weitermachen. Und im Kunstunterricht: Mit jeder neuen Person, die dazu kommt, ändert sich etwas. Was genau, das sehen wir dann einfach. Man wächst irgendwie zusammen. 

HERR VON VACANO: Ja, hier ist super viel da, und euch vielen Dank für alles, das ihr jetzt hier übergebt. 

SCHNIPSEL: Danke schön, dass wir das Interview mit Ihnen machen konnten und dass Sie dafür Zeit gefunden haben.

Pink Panther verkörpert das Jahresmotto „Farbe bekennen“

Zurzeit ziert der Pink Panther überall die Wände und Fensterscheiben in den Häusern des Campus. Er verkörpert das Jahresmotto „Farbe bekennen“, denn er vereint beides: Farbe künstlerisch bekennen und seine Meinung äußern bzw. eine Meinung vertreten.

Beides wurde in künstlerischen Arbeiten unserer Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelstufe vielfältig umgesetzt: In der Natur ist der Panther schwarz, im Comic pink und bei unseren Schülern und Schülerinnen bunt. Seine Meinung äußert der Campus-Panther mit Comic-Sprache: „Nö!“, „Bang!“, „Grrrrr!“ und „Cool!“.

Die in der Vorhalle von Haus 1 aufgehängten Panther haben Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe gestaltet. Ein gelber Panther ist auch in Haus 5 zu sehen. 

Frau Petzold: „Jedes Kind ist eine Bereicherung“

Für unsere Lehrerin Frau Petzold ist die schulische Inklusion ein Herzensthema. Dafür engagiert sie sich als Leiterin des Vorstandsbereichs Schule der GEW Berlin und deshalb unterrichtet sie bewusst nur an Schulen, an denen Inklusion großgeschrieben wird. 

„Inklusive Bildung ist ein Menschenrecht“, betont sie. „Jeder hat das Recht auf Teilhabe.“ Damit ist sie an unserer Gemeinschaftsschule mit einer gelebten Vielfalt genau richtig. Die jahrgangsübergreifenden Lerngruppen hält sie für „unheimlich entspannend“ und jedes Kind als Bereicherung. 

Am Campus leitet sie die Lerngruppe 123c und unterrichtet Mathematik und Sport und begleitet die „Future Kids“. 

SCHNIPSEL: Warum sind Sie Lehrerin geworden?

FRAU PETZOLD: Ich wollte mit Kindern arbeiten, möglichst mit vielen unterschiedlichen. Da alle in die Schule gehen, ist es für mich der Ort, an dem ich sein möchte.

SCHNIPSEL: Ihr lustigstes Erlebnis im Unterricht?

FRAU PETZOLD: Unterricht, in dem nicht gelacht wird, ist für mich kein guter Unterricht. Mit Spaß lernt es sich einfach besser.

SCHNIPSEL: Wie finden Sie Schulnoten?

FRAU PETZOLD: Ich mag keine Noten und arbeite auch nur an Schulen, an denen ich keine Noten geben muss. Bilanz- und Zielgespräche finde ich viel besser. Zu formulieren, was jemand in nächster Zeit lernen möchte, hilft beim Lernen und auch mir, guten Unterricht zu planen.

SCHNIPSEL: Was stört Sie als Lehrerin?  

FRAU PETZOLD: Ich finde es schlimm, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland keine freie Schulwahl haben und zum Beispiel Sonderklassen besuchen müssen oder nicht auf ein Gymnasium gehen dürfen.

SCHNIPSEL: Wie waren Sie als Schülerin?

FRAU PETZOLD: Ich bin immer gerne zur Schule gegangen, meist nicht, weil der Unterricht toll war, sondern um viele Freund:innen zu treffen.

SCHNIPSEL: Was gefällt Ihnen an unserer Schule?

FRAU PETZOLD: Dass alle bis zur 10. Klasse gemeinsam lernen können. Ich mag die Lernetagen, den Ganztag und die Projekte an der Hannah-Höch-Gemeinschaftsschule.

SCHNIPSEL: Welche Ausrede haben Sie als Schülerin benutzt, wenn sie zu spät kamen?

FRAU PETZOLD: Der Bus ist schuld. 😉

Hip Hop im Musikunterricht

Es ist schon etwas her, aber wir wollen es noch berichten: Im Dezember kam Hip-Hop-Kultur im Rahmen des Musikunterrichts der Mittelstufe an unseren Campus. Im Musikunterricht erfuhren wir, dass es fünf Säulen des Hip Hop gibt: Rap, Breakdance, DJing, Graffiti und Beatboxen. Drei davon lernten wir in Workshops näher kennen.

Beatboxen

In unserem Workshop brachte unser Workshopleiter Kays, der ein richtiger Beatbox-Profi ist, uns bei, wie man “beatboxt”. Das hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Erst machte er uns etwas vor, wir hörten ihm zu und lernten es dann selber. Beim Beatboxen werden Sounds des Schlagzeugs mit dem Mund erzeugt. Im Stuhlkreis machten wir ein Spiel. Immer kleinere Battles (so nennt man die Wettkämpfe beim Hip Hop) und wer verlor, flog halt raus. Unser Workshopleiter Kays konnte mit dem Mund sehr viele Sounds mit verschiedenen Bewegungen machen. Und mit dem Mikrofon klang alles noch viel cooler. Philipp zeigte am Ende vor allen, was wir im Workshop gelernt hatten.

Breakdance

Unser Workshopleiter Josh brachte uns eine Choreografie mit Toprockings bei. Toprockings sind Tanzmoves, die im Stehen gemacht werden. Am Anfang trauten wir uns nicht zu tanzen. Im Dunklen ging es etwas besser und später dann auch bei Licht. Wir lernten einzelne Schritte und fügten sie am Ende zu einer Choreografie zusammen. Zum Abschluss führten wir die gesamte Choreo auf der Bühne vor der Gruppe vor. Josh zeigte uns noch Videos von Tänzern, die Headspins machen. Er selbst macht keine, weil er Angst um seine Haare hat. Beim Headspinning können kahle Stellen am Kopf entstehen.

Rap

Wir waren im Klassenraum und wollten rappen. Zuerst kam die Frage, was wir mit ganz viel Geld machen wollen und wir entschieden uns für eine Weltreise. So entstand unser Rap “Klassenfahrt mit dem Campus”. Wir gaben immer Ideen für den Text und unser Coach fügte es zusammen. Der Workshop war gut und machte Spaß. Wir präsentierten den Rap auch vor allen, am Anfang war es ein bisschen peinlich. Wir waren auf der Bühne und der Coach hat das meiste gerappt, weil der Rap ganz schön lang und schwer war. Wir rappten dann manche Wörter mit. Das kann man auf der Aufnahme ganz gut hören.

Autoren: Ethan und Zaniyu

So war unser Faschingsfest in der Grundstufe

Tanz, Spiel und Spaß und jede Menge fantasievoller Kostüme: Beim Faschingsfest verwandelte sich die Grundstufe wieder einmal in eine kunterbunte Feierwelt. Die Schülerinnen der SCHNIPSEL-Redaktion berichten, was sie gesehen und erlebt haben.

Fasching: Die bunte Vielfalt der Stände

Am 13. Februar feierten wir Fasching in unserer Schule. Es war sehr aufregend, die vielen Stände zu erkunden. Einer unserer Lieblingsstände war das Schokokuss-Wettessen. Es gab auch eine Zaubershow in der 456f und viele Spiele, zum Beispiel „Bingo“, „Die Clown-Nase“ oder „Suche die goldene Nuss“. 

In der Vorhalle roch es köstlich. Es gab Zuckerwatte.

Die Kostüme waren toll: Von der Prinzessin bis zum Alien war alles dabei. Wie hättet ihr euch verkleidet?

Autorinnen: Greta und Juna

Gute Angebote beim Faschingsfest

Beim Faschingsfest in der Grundstufe unserer Schule war es schön, dass man in der 456a mit Freunden als Trauzeugen heiraten konnte. Discos gab es auch, eine für 456er und eine für 123er. Dort konnten wir uns Lieder wünschen. 

Viel Spaß machte die „Reise nach Jerusalem“ in der SoFi. Auch hier konnten wir Musikwünsche äußern. Es gab hier allerdings keine Stempel

Die Kinder sammelten während des Fests Stempel auf einer Karte für die ganze Klasse.

In der 2. Schulstunde konnten sich die 123er Zuckerwatte holen. Nach der ersten Hofpause konnten wir 456er Zuckerwatte essen.

Autorin: Emilia

Fasching in unserer Klasse

Ich berichte über Fasching in unserer Klasse 456f. Wir veranstalteten eine Zaubershow. Wir bildeten drei Gruppen und machten drei Durchgänge. In jedem Durchgang machten bis zu acht Schülerinnen und Schüler bzw. Zauber:innen mit. 

Es kamen viele Zuschauer und schauten zu. Ich beobachtete, dass sehr viele Kinder mit einem Lächeln in den Raum kamen und mindestens genauso gut gelaunt wieder hinausgingen.

Die meisten Zauber:innen führten ihre Tricks erfolgreich vor, und das Publikum sah ihnen dabei verzaubert zu. Wir hatten außerdem viele Zusatzeffekte und Hintergrundmusik vorbereitet, um alles noch magischer wirken zu lassen.

Insgesamt war es ein großer Erfolg, und viele von uns würden es gerne noch einmal machen.

Autorin: H.

Wie ich das Faschingsfest fand

Ich fand das Faschingsfest ganz gut. Am coolsten fand ich die 456er-Disco. Wir konnten hier einfach nur chillen und selbst Lieder auswählen. Ich fand auch alle Kostüme sehr cool und lustig. Das lustigste Kostüm hatte Herr Reimers an. Er war als Frau verkleidet und war auch in der Disco dabei. Und: Die Zuckerwatte war lecker.

Was ich da nicht so gut am Faschingsfest fand, war, dass die 123er immer wieder in die Disco reinkamen, obwohl sie das nicht sollten. Das war unfair. Es gab auch insgesamt mehr Angebote für 123er als für 456er. Für uns Ältere gab es zum Beispiel die Disco und „Mario Kart“ und dann kaum noch etwas. Deswegen sollte es beim nächsten Mal mehr gute Angebote für die 456er machen.

Autorin: Amelie

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Schulsprecher Jamal: „Ich bin immer für euch da“

Jamal ist der aktuelle Schulsprecher am Campus Hannah Höch – gewählt von den Schülerinnen und Schülern der Grund- und der Mittelstufe. Da Jamal gleichzeitig auch Mitglied der SCHNIPSEL-Redaktion ist, hat er sich kurzerhand selbst über seine neue Rolle an unserer Gemeinschaftsschule interviewt.

SCHNIPSEL: Viele Schüler möchten wissen, wer du bist. Kannst du dich kurz vorstellen und sagen, in welche Klasse du gehst?

JAMAL: Ich heiße Jamal, bin 15 Jahre alt und gehe in die 9. Klasse. Ich bin Schulsprecher und möchte mich für alle Schülerinnen und Schüler einsetzen.

SCHNIPSEL: Warum hast du dich entschieden, Schulsprecher zu werden, und was hat dich dazu motiviert?

JAMAL: Ich habe mich entschieden, Schulsprecher zu werden, weil mir unsere Schule wichtig ist und ich helfen möchte, wenn es Probleme gibt.

SCHNIPSEL: Was bedeutet es für dich persönlich, Schulsprecher zu sein?

JAMAL: Für mich bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen und für andere da zu sein.

SCHNIPSEL: Was möchtest du als Schulsprecher in der Schule verändern oder verbessern?

JAMAL: Ich möchte, dass sich alle in der Schule sicher fühlen und respektvoll miteinander umgehen.

SCHNIPSEL: Wenn ein Schüler oder eine Schülerin ein Problem hat, wie gehst du damit um und was ist dir dabei wichtig?

JAMAL: Ich höre zuerst zu und nehme jedes Problem ernst. Danach versuche ich zu helfen oder eine Lösung zu finden.

SCHNIPSEL: Warum ist es dir wichtig, dass alle Schüler:innen ihre Meinung sagen dürfen?

JAMAL: Weil jede Meinung zählt und jeder Schüler und jede Schülerin wichtig ist.

SCHNIPSEL: Was macht dir an deiner Aufgabe als Schulsprecher am meisten Spaß?

JAMAL: Mir macht es Spaß, wenn ich merke, dass ich jemandem helfen kann.

SCHNIPSEL: Gibt es auch schwierige Momente, und wie gehst du damit um?

JAMAL: Ja, manchmal ist es schwierig, aber ich gebe nicht auf und bleibe ruhig.

SCHNIPSEL: Was wünschst du dir von den Schülerinnen und Schülern an deiner Schule?

JAMAL: Ich wünsche mir Respekt, Ehrlichkeit und Zusammenhalt. 

SCHNIPSEL: Was möchtest du besonders den jüngeren Schülern sagen?

JAMAL: Ihr könnt immer zu mir kommen. Ich höre euch zu und helfe euch.

SCHNIPSEL: Zum Schluss: Welche Nachricht möchtest du allen Schülern mitgeben?

JAMAL: Ich bin immer für euch da, egal was ist. Zusammen machen wir unsere Schule.