Vor fast genau einem Jahr wurden in Deutschland Treffen von mehr als zwei Personen, die nicht zum selben Haushalt gehören, vorübergehend verboten. Menschen in Berlin und anderen Städten im Bundesgebiet sollten sich damals — außer in erlaubten Ausnahmefällen — nur in der eigenen Wohnung aufhalten. Seitdem bestimmt das Corona-Virus unseren Alltag — mal mehr, mal etwas weniger.
Auch Zelal und Isabella aus der 123f haben Wünsche aufgeschrieben und Sterne aufgehängt.
Viele Schülerinnen und Schüler sind von der schwierigen Situation besonders betroffen. Vor allem die sozialen Kontakte fehlen ihnen. Mitglieder der erweiterten Familie treffen, sich mit mehreren Freund*innen zum Spielen verabreden und in der Schule zusammen im Klassenverbund lernen — das ist immer wieder vorübergehend gar nicht oder nur sehr stark eingeschränkt möglich. Auch das zeitweise verordnete schulisch angeleitete Lernen zu Hause (salzH) stellt viele Kinder mit ihren Familien vor eine große Herausforderung.
Schüler*innen des Campus Hannah Höch haben jetzt deshalb ein Zeichen der Hoffnung gesetzt. Auf Pappsterne haben sie ihre Wünsche und Hoffnungen geschrieben und die laminierten Sterne mit kleinen Haken am Zaun des Schulgeländes befestigt. Immer wieder sieht man jetzt Mütter und Väter, die gerade ihre Kinder zur Schule gebracht haben, oder andere Passanten verweilen und die Worte auf den Wunschsternen lesen.
Auch die Schüler*innen der 456h haben Wunschsterne aufgehängt.
“Dass Corona wieder weggeht”
„Dass wir in der Klasse zusammen sein können“, wünscht sich beispielsweise Narin. Dass der Unterricht wieder über acht Stunden am Tag geht, wünscht sich Cetin. Und ganz viele Kinder am Campus äußern auf ihren Sternen die Wünsche, dass „alle gesund bleiben“, dass sie „Oma und Opa wieder treffen können“ und dass „Corona wieder weggeht“. Aber es gibt auch andere Wünsche in Zeiten der Pandemie: wieder in den Urlaub verreisen, mit Papa spielen, eine schöne Osterzeit und noch mehr.
Schaut euch das folgende Video an und lest dabei weitere Wünsche der Schüler*innen am Campus Hannah Höch. Darin erfahrt ihr auch von Zelal und Isabella aus der 123f, warum sie wie ihre Mitschüler*innen die Wunschsterne aufgehängt haben.
Oder noch besser: Nehmt euch die Zeit, wenn ihr am Schulgelände vorbeigeht, und betrachtet unter Einhaltung der Abstandsregeln die dort aufgehängten Wunschsterne — sie regen zum Nachdenken an.
Wir haben im Unterricht einen Zoobesuch geplant und dafür in verschiedenen Unterrichtsfächern etwas über die Tiere im Zoo gelernt. Mit Frau Schliepach, unserer Lerngruppenleiterin, haben wir Texte über Zootiere gelesen und dabei viel über die Tiere gelernt. Außerdem fertigten wir Steckbriefe zu den einzelnen Tieren an. Ich habe einen Steckbrief über den Gepard 🐆 und das Faultier 🦥 gemacht.
Tiere im Unterricht: Arbeitsblätter und Steckbriefe von Linus
Im Sachunterricht hat Frau Schliepach uns Arbeitsblätter mitgebracht. Wir saßen im Kreis und zwischen uns lag ein riesiger Haufen Spielzeugtiere. Die mussten wir anhand ihrer Merkmale den unterschiedlichen Tiergruppen zuordnen. Es gibt zum Beispiel die Gruppen Säugetiere, Vögel, Amphibien, Reptilien, Fische, Insekten, Spinnentiere und wirbellose Tiere.
Das Zuordnen war manchmal gar nicht so einfach. Ist der Wal 🐳 ein Fisch? Nein, ein Säugetier, denn er hat Lungen und muss regelmäßig zum Atmen an der Wasseroberfläche auftauchen. Dann atmet er durch das Blasloch erst einmal kräftig aus.
Jeder hilft mit beim Zuordnen.
Wozu gehören diese Tiere?
Tiere den richtigen Gruppen zuordnen – gar nicht so einfach!
In Deutsch haben wir uns ein Video angesehen. In dem wurde gezeigt, wie eine Giraffe 🦒 ein Baby bekommt.
A seal can bark – like a dog!
Im Englischunterricht mit Herrn Brodersen haben wir uns ein eigenes Zootierbuch gebastelt. Auch da sind Steckbriefe zu den Zootieren drin, zum Beispiel der Löwe 🦁, der Elefant 🐘, die Giraffe 🦒 und weitere. Aber in dieses Buch haben wir die Namen auf Englisch geschrieben. Löwe 🦁 heißt zum Beispiel “lion“, Robbe 🦭 heißt “seal“.
Linus zeigt sein zoo animal book.
Auch die Farben haben wir auf Englisch hineingeschrieben, und wir haben die Tierlaute gehört und geraten. Jetzt weiß ich: “A lion can roar. A seal can bark.“ Die Robbe 🦭 haben wir beim Raten erst dauernd den falschen Tierlauten zugeordnet.
Seelöwen sind im Wasser echte Akrobaten
Um mehr über Zootiere zu erfahren und uns die Tiere in echt anzusehen, sind wir in den Zoo Berlin gefahren. Wegen der Corona-Beschränkungen haben wir uns dafür in zwei Gruppen aufgeteilt, die an unterschiedlichen Tagen den Zoo besuchten.
Die 123a im Zoo
Dort angekommen hat Frau Schliepach die Eintrittskarten geholt, während wir noch etwas gegessen haben. Dann ging es los. Als erstes kamen die Elefanten 🐘, die so schwer waren wie 60 erwachsene Menschen. Die Seelöwen 🦭 haben Kunststücke vorgeführt. Sie sind im Wasser wie Delfine🐬 gehüpft, und einer ist über den anderen gesprungen. Wir waren begeistert. Mit ihren Beinflossen können die Seelöwen auch an Land richtig schnell laufen.
Auf den Bänken vor dem Zebragehege haben wir wieder ein wenig gegessen. Und dann ging es an die Arbeit!
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Tiger heißt auf Englisch tiger.
Giraffe heißt auf Englisch giraffe.
Flamingo heißt auf Englisch flamingo.
Elefant heißt auf Englisch elephant
Pandabär heißt auf Englisch panda bear.
Englisch ist ganz einfach: Klickt euch durch die Galerie und seht, wie die gezeigten Tiere auf Englisch heißen.
Frau Schliepach, Frau Stanke und Herr Giering haben uns alle in Gruppen aufgeteilt und uns ein Arbeitsblatt gegeben. Auf das Arbeitsblatt mussten wir schreiben, welche Merkmale das Tier hat, wie es sich ernährt oder was seine Feinde sind. Daraufhin sind wir in unsern Gruppen losgegangen und haben verschiedene Tiere angesehen und ihre Merkmale aufgeschrieben.
Das Beste kommt zum Schluss
Dann machten wir Pause und konnten spielen und haben unsere Lunchpakete gegessen. Als Nachtisch durften wir wählen: heißen Kakao oder einen Lolli. 👍
Autoren: Linus (Unterricht) und Rabiya (Zoobesuch) aus der 123a
Frau Weinholz-Bolze liebt den Trubel
Das Schulsozialarbeits-Team hat Verstärkung bekommen: Ab sofort unterstützt Frau Weinholz-Bolze die Mitarbeiter*innen des Trägers Aufwind am Campus Hannah Höch. Aufgewachsen ist Frau Weinholz-Bolze in Berlin und nach dem Diplom-Pädagogik-Studium in Bamberg kehrte sie auch gleich wieder in die Hauptstadt zurück — aus Sehnsucht nach dem Turbulenten, wie sie erzählt. Im Interview verrät sie, warum sie an den Campus gekommen ist und was sie hier macht.
Was sind Ihre ersten Eindrücke vom Campus, Frau Weinholz-Bolze?
Hier sind viele freundliche und offene Personen. Ich wurde herzlich empfangen.
Frau Weinholz-Bolze ist neue Schulsozialarbeiterin am Campus Hannah Höch.
Was sind Ihre Aufgaben am Campus?
Ich bin für jeden am Campus da: Schüler*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Sonderpädagog*innen, Eltern etc.
Wo treffen wir Sie für gewöhnlich am Campus?
Ihr trefft mich im Mitarbeiter*innen-Bereich der Grundstufe oder im Treffpunkt der Mittelstufe.
Warum sind Sie Schulsozialarbeiterin geworden?
Wegen des Kontakts zu Kindern und Jugendlichen und weil da immer was los ist.
Wie waren Sie als Schülerin?
In der Grundschule wurde ich öfters zur Klassensprecherin gewählt. In der Mittelstufe habe ich gern an den Fahrten teilgenommen.
Was war für Sie als Schülerin Ihre schlechteste Note und in welchem Fach?
Meine schlechteste Schulnote war eine 5 in Deutsch.
Was tun Sie gern, wenn Sie nicht in der Schule sind?
Am liebsten unternehme ich etwas mit meiner Familie oder spiele gern Spiele. Außerdem lese ich gern — ein spannendes Buch habe ich in kurzer Zeit durch. Zu meinen Freizeitbeschäftigungen gehört auch das Gärtnern auf dem Balkon.
Warum haben Sie sich für den Campus entschieden?
Hier arbeite ich an einem tollen Team. Am Campus gibt es viele Angebote für Schüler*innen (wenn die aktuellen Corona-Maßnahmen nicht wären) und für Mitarbeiterinnen wie mich vielfältige Aufgaben.
Vielen Dank für das Interview, Frau Weinholz-Bolze.
Den Fragebogen entwickelte Jan-Leon (M6) für die Schüler*innen-Zeitung.
Das ist Sachunterricht!
Im Sachunterricht lernen wir über Natur, Tiere und so weiter. Unser Lehrer ist Herr Fiedler. Er macht sehr schönen Unterricht.
Lukas zeigt eine seiner Arbeiten aus dem Sachunterricht.
Wir gehen raus, zum Beispiel zum Seggeluchbecken und zeichnen Tiere auf. Dann gehen wir in die Klasse, besprechen Sachen zu den Tieren und schreiben diese auf. Wir kleben die Blätter, die wir gemacht haben, in unser Entdeckerheft.
Was ist das Entdeckerheft?
Das Entdeckerheft ist das Heft, in das wir unsere Sachkundesachen reinkleben, reinschreiben und malen. Ins Entdeckerheft kleben wir zum Beispiel ausgedruckte Blätter rein. Herr Fiedler kopiert unsere Sachen, die wir zum Beispiel zu den Tierspuren oder zu den Herbsttieren gemalt und geschrieben haben, und druckt sie uns aus. Wir haben auch Rätsel, bei denen man die Namen den Vögeln zuordnen muss. Wir schreiben und malen über echte Tiere und Pflanzen, aber auch mal über ausgedachte Tiere.
Lukas Einleitung für diesen Artikel
Tiere beschreiben
Spuren im Schnee
Was ist Natur?
Sachunterricht geht auch über Maschinen wie etwa Flugzeuge, Raketen und das Space Shuttle. Wir können eigene Ideen ins Entdeckerheft schreiben, beispielsweise etwas über ägyptische Götter, Meere, Vulkane oder Erdbeben.
Was machen wir für Experimente?
Wir machen auch Experimente. Zum Beispiel gingen wir im Winter raus und packten Schnee in einen Messzylinder. Dann mussten wir schätzen, wie viel Wasser aus einem Liter Schnee wird (seht euch das Video zum Experiment an!). Wir haben geschätzt: 300 ml, 360 ml, 500 ml, 650 ml, 780 ml und noch mehr. Richtig war 360 ml.
Wir haben das in der Notbetreuung gemacht. Herr Fiedler hat alles gefilmt, damit die anderen Mitschüler zu Hause sehen konnten, was wir gemacht haben und was für Hausaufgaben wir haben.
Bis zum nächsten Mal!
Autor: Lukas (123c)
Die Vor- und Nachteile der offenen Lernetage
An der offenen Lernetage scheiden sich die Geister: Manche mögen sie, andere lehnen sie ab. Aber warum gibt es sie eigentlich? Und was sind die Vor- und Nachteile der offenen Lernetage im Vergleich zu geschlossenen Klassenräumen? Das erkläre ich hier.
Bis vor ungefähr 10 Jahren gab es überall an der Hannah Höch nur geschlossene Klassenzimmer. Dann jedoch wurden in Haus 1 in den A-, B- und C-Lerngruppen der Grundstufe die Türen und Wände der Klassenräume entfernt. Dadurch entstand ein großer Raum über die gesamte Etage. Mit Schränken und leichten Trennwänden wurde für jede Lerngruppe ein eigener Bereich abgegrenzt — aber eben ohne Tür und ohne massive Wände.
Die offene Lernetage 456er am Campus Hannah Höch.
Die offene Lernetage wurde eingeführt, weil es vorher einen sehr großen Gang auf der Etage gab und so viel Platz nicht zum Arbeiten und Lernen genutzt wurde. Das erzählt mir Frau Pundt, die schon lange als Erzieherin am Campus arbeitet und zurzeit die 456a betreut. Außerdem könnten Klassen auf der offenen Lernetage besser zusammenarbeiten. Wenn zum Beispiel Klasse A ein Quiz veranstaltet, kann Klasse B ganz einfach mitmachen. Oder alle Lerngruppen auf der Etage machen gemeinsam eine Stationenarbeit und jede Gruppe bereitet eine Station für die anderen vor.
Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass wir uns mit allen Lerngruppen regelmäßig auf der Etage trafen und Kinder Gedichte vortrugen oder Bücher vorstellten. Das ist jetzt wegen Corona nicht möglich.
Aber was ist besser: offene Lernetage oder geschlossene Klassenräume? Ich habe für die offene Lernetage folgende Vor- und Nachteile gefunden:
Die Vorteile der offenen Lernetage
Alle Lerngruppen auf der Etage können bei bestimmten Themen zusammenarbeiten.
Man hört, wenn jemand auf die Etage kommt.
Die Lehrer dürfen/können nicht schreien.
Zwischen den Stunden hat man gleich Kontakt zu den anderen Klassen/Kindern.
Man kann in den Pausen immer in den Lerngruppenraum gehen.
Man bekommt sehr viel mit.
Die Nachteile der offenen Lernetage
Es ist schnell laut, wenn es in den Nebenklassen unruhig ist.
Man lässt sich manchmal schnell ablenken.
Sachen könnten in einem unbeobachteten Moment aus den Taschen gestohlen werden, denn es gibt keine abschließbaren Türen oder Schließfächer.
Andere Leute schauen im Vorbeigehen meistens in die Klassen rein.
Man sieht, wenn jemand im gemeinsam genutzten Bereich der Lernetage arbeitet.
Psst! Es ist gerade Unterricht auf der offenen Lernetage.
Wie man sieht, gibt es viele Vor- und Nachteile der offenen Lernetage. Ich kenne dieses Konzept schon länger und finde das Lernen in der offenen Lernetage besser als in einem geschlossenen Klassenraum — da sieht man sich einfach mehr und trifft sich häufiger. Allerdings ist es da wirklich oft sehr laut.
Und was meint ihr? Besprecht es doch in euren Klassen oder mit euren Freunden auf dem Schulhof!
Autorin: Dilara-Josefine (456b)
Entwerft ein Logo für die Schüler*innen-Zeitung!
Wir starten eine Schüler*innen-Zeitung am Campus Hannah Höch! Einen Namen für die Zeitung haben wir schon: „SCHNIPSEL“. Jetzt suchen wir noch ein Logo und rufen dafür einen Wettbewerb unter allen Schüler*innen der Grundstufe und Mittelstufe aus. Macht mit! Die ersten Entwürfe sind schon bei uns eingegangen.
Aufruf zum Logo-Wettbewerb für die Schüler*innen-Zeitung SCHNIPSEL
Seid kreativ! Witz und Mut zum Experiment sind sehr willkommen! „Professionell“ oder perfekt müssen eure Entwürfe dagegen nicht sein, denn es geht erstmal um eine Ideen-Sammlung. Die eingereichten Ideen werden dann im Kunstunterricht bei Frau Lange und Herrn Sudhues (auch “Herr Max” genannt) weiterentwickelt und später den Schüler*innen zur Abstimmung vorgelegt. Es soll ja eure Schüler*innen-Zeitung werden.
Viele Schnipsel ergeben ein Bild
„SCHNIPSEL“ spielt übrigens auf die Künstlerin und Namengeberin unserer Gemeinschaftsschule an: auf Hannah Höch. Sie setzte unter anderem Bilder aus vielen verschiedenen Schnipseln und Teilen zusammen und zeigte dadurch, dass es ganz viele verschiedene Blickwinkel oder Standpunkte gibt. Der Name steht so auch für das Sammelsurium eurer Themen, Ideen und Ansichten und für die Vielfalt am Campus. Eure Beiträge für die Schüler*innen-Zeitung sind wie Schnipsel, die ein Gesamtbild ergeben.
Für euren Logo-Entwurf überlegt: Wie kann das Wort „SCHNIPSEL“ zeichnerisch oder typographisch umgesetzt werden, so dass es Aufmerksamkeit erregt und in Erinnerung bleibt?
So reicht ihr euren Logo-Entwurf ein
Bitte reicht Eure Entwürfe auf Papier oder digital als E-Mail-Anhang bei Herrn Brodersen, Lehrer in der Grundstufe oder Herrn Sudhues (auch „Herr Max“ genannt) ein.
Abgabe bei Herrn Brodersen: Entwurf in sein Fach im Mitarbeiter*innenbereich in Haus 1 legen lassen oder als E-Mail-Anhang an bjoern.brodersen@campus-hannah-hoech.de senden
Abgabe beim Kunstlehrer Herr Sudhues (Herr Max): Entwurf in seine Fächer im Mitarbeiter*innenbereich Haus 1 oder Haus 5 legen lassen oder als E-Mail-Anhang an max.sudhues@campus-hannah-hoech.de senden
Alle Informationen zum Logo-Wettbewerb könnt ihr auf einem Poster nachlesen, das Herr Sudhues erstellt und an alle Lerngruppen der Schule hat. Hier könnt ihr das Poster als PDF-Datei öffnen:
Eine Abgabefrist gibt es noch nicht, denn noch lernen ja pandemiebedingt viele Schüler*innen zu Hause. Wir möchten euch aber schon zum Nachdenken über ein geeignetes Logo anregen und fangen auch schon an, erste Entwürfe einzusammeln.
Wer macht bei der Schüler*innen-Zeitung mit?
Neben dem Logo suchen wir übrigens noch ein festes Redaktionsteam für die Schüler*innen-Zeitung, das regelmäßig nach neuen Themen am Campus sucht, über Events in der Schule berichtet sowie nach und nach die weiteren Aufgaben für den Betrieb der Schüler*innen-Zeitung übernimmt. Habt ihr Lust mitzumachen? Dann meldet euch gerne jetzt schon bei Herrn Brodersen.
In Kürze lest ihr in einem anderen Artikel mehr darüber, wie ihr bei der Schüler*innen-Zeitung mitmachen und was ihr dort alles machen könnt.
Wie erscheint die Schüler*innen-Zeitung?
Die Schüler*innen-Zeitung des Campus Hannah Höch ist eine Online-Zeitung. Das heißt, die Artikel können jederzeit kostenfrei auf dem Handy, am Laptop oder am PC gelesen werden. Dazu gebt ihr auf eurem Gerät in der Adressleiste des Browsers den Link www.campus-hannah-hoech.de/schuelerinnen-zeitung/ ein oder ihr ruft die Homepage der Schule auf und öffnet dort unter der Rubrik „Wissenswertes“ den Punkt „Schüler*innen-Zeitung“.