Cetin und die Opale

Jeden Dienstag veranstaltet die Lerngruppe 456a einen eigenen Infokreis. Dafür befassen sich die Schüler*innen mit Themen, die sie aufbereiten und über die sie dann vor versammelter Runde einen Vortrag halten. Zu jedem Vortrag gestalten sie ein Plakat, um das Erzählte anschaulicher zu machen. Dies hier ist Cetins Vortrag über Opale.

Opale sind Edelsteine, die in der Schmuckbranche sehr beliebt sind. Man findet 90 Prozent der Opale in Australien, 1 Prozent in Mexiko und die restlichen 9 Prozent aus der übrigen Welt. Oft werden sie in 10 bis 30 Metern tief im Erdboden gefunden.

Abgebaut werde sie auf unterschiedliche Arten. Bergleute bauen mit Hilfe von Dynamit und Presslufthämmern Tunnel und finden sie Opale in dem Geröll, das sie entweder schon unter der Erde oder erst einmal nach oben befördern und dort auf Laufbändern nach Opalen untersuchen. Opale findet man am besten im Dunkeln unter Schwarzlichtlampen, denn die Edelsteine fluoreszieren – das übrige Geröll nicht.

Die Farben der Opale faszinieren

Weil die Opale so schwer zu finden und abzubauen sind, aber auch weil sie so schön sind, sind Opale sehr wertvoll. Der Wert hängt aber auch davon ab, welche Farben die Steine haben und um welche Opalart es sich handelt. Der wertvollste Opal ist der Schwarze Opal mit einem roten Farbstich.

Aus Opalen macht man Anhänger für Ketten oder Ohrringe oder Ringe für die Finger. Die Steine sind dann meistens geschliffen. Es gibt aber auch ungeschliffene Opale.

Ich finde Opale interessant, weil mich ihre Farben faszinieren und ich es spannend finde, wie die Edelsteine abgebaut werden. Ich habe vor sechs Jahren zum ersten Mal durch einen Fernsehbeitrag entdeckt, wie schön Opale sind. Im vergangenen Jahr habe ich dann wieder im Fernsehen etwas über Opale gesehen und da hatte ich mir den Namen des Edelsteins gemerkt und mir vorgenommen, mehr über ihn zu erfahren.

Auf Schatzsuche im Wunderkammerschiff

Ich bin auf das Wunderkammerschiff gegangen und dort gibt es auch einen Opal. Das Wunderkammerschiff ist ein zum Museum gemachtes Schiff, das auf den Wasserstraßen Berlins und Brandenburgs unterwegs ist und Kindern den Zugang zu Kunst und kultureller Bildung verschafft. Dort sind viele spannende, manchmal richtig geheimnisvolle Objekte aus Wissenschaft, Natur und Kunst zu sehen.

Meine Erzieherin in der Lerngruppe 456a, Frau Pundt, hat mitbekommen, dass ich Opale so toll finde, und mir vorgeschlagen, dass ich darüber in der Klasse einen Vortrag über Opale halten soll. Das habe ich dann gemacht. Jetzt hängt mein Plakat für den Vortrag mit Informationen über Opale an einer Wand in der offenen Lernetage.

Autor: Cetin

Dornschrecken: Tiersuchsel in der 123f

Ihr könnt euch den Artikel auch anhören – Alia und Isabella lesen ihn euch vor.

Wir sind Schülerinnen der 123f und haben seit Beginn dieses Schuljahres Riesendornschrecken in unserer Lerngruppe. Die Tiere haben wir von der 123a übernommen, weil dort die Klassenlehrerin wechselte. Im Moment sind acht oder neun Dornschrecken in unserem Glaskasten. 

Dornschrecken leben normalerweise im Regenwald leben und werden bis zu fünfzehn Zentimeter groß. Sie wachsen nach der Geburt so schnell, dass man jeden Tag den Unterschied sieht. Dornschrecken sind bräunlich und sehen so aus wie die Zweige oder die Dornen der Zweige, auf denen sie im Terrarium sitzen. Deswegen kann man sie nur schwer entdecken. Man muss genau hingucken.

Damit sie auch bei uns ein feuchtes Klima im Terrarium haben, müssen wir sie jeden Tag mit Wasser besprühen. Zweimal in der Woche putzen wir das Terrarium. Dafür nehmen wir die Zweige, Tiere und sonstigen Sachen aus dem Terrarium heraus, die Dornschrecken bewahren wir für die Zeit in einer Box auf. Dann wischen wir den Glaskasten feucht aus. 

Zweimal in der Woche geben wir den Dornschrecken frische Himbeer- und Brombeerblätter. Die stecken wir in kleine, mit etwas Wasser gefüllte Fläschchen, so dass die Blätter aus dem Flaschenhals herausragen, erklärt Mia. Die Fläschchen stellen wir im Terrarium so auf, dass die Dornschrecken sie auf den Zweigen gut erreichen können. Ein- oder zweimal im Jahr wechseln wir die Erde und alle Stöcker im Terrarium aus. 

Was wir spannend finden: Die Dornschrecken haben an ihren Füßen kleine Haken, mit denen sie sich an den Zweigen festhalten, sagt Isabella. Ihre Augen sind rot, aber so klein, dass wir das selbst gar nicht erkennen können. Wenn wir ihre Fühler berühren, dann ziehen sie ruckartig ihre Fühler ein. 

Einige von uns nehmen die Dornschrecken gerne auf die Hand. Das kitzelt ein bisschen, berichtet Alia. Mounia erzählt, dass sie dann immer Gänsehaut bekommt. 

„Ich finde es cool, die Dornschrecken in der Klasse zu haben, weil sie so besonders sind“, meint Isabella. „Manche wissen gar nicht, was das für Tiere sind.“ „Manchmal hilft es dabei, sich im Unterricht wieder zu konzentrieren, wenn man eine Zeit lang auf die Dornschrecken schaut und sie im Terrarium sucht“, erzählen Alia und Mia. 

Könnt ihr die Dornschrecke auf diesem Bild entdecken?

Autorinnen: Alia, Isabella, Mia und Mounia

Blickwechsel: Die Schüler*innen der 123c tauschen ihre Blicke aus

Zum Jahresmotto der Schule “Blickwechsel” hat die Lerngruppe 123c am Campus Hannah Höch Porträts der Kinder bemalt, zerschnitten und neu zusammengesetzt. Heraus kamen dabei neue Gesichter, die eigenartig, komisch und lustig wirken. Die Kinder der Reinickendorfer Gemeinschaftsschule haben einigen Schöpfungen neue Namen gegeben und für das Video eingesprochen.

Herr Fiedler hat die Fotos geschossen und das Video erstellt, Herr Doberstein hat die Musik für das Video beigetragen.

Fie

Kürbis-Allerlei auf dem Herbstfest der Kleinen

Wir haben am vergangenen Dienstag in der Schule ein Herbstfest gefeiert. Es haben die 123er-Lerngruppen d, g und h mitgemacht. Jede Lerngruppe hat verschiedene Aktionen vorbereitet und in ihrem Klassenraum angeboten. Dadurch gab es insgesamt sehr viele Aktionen: genau 15. An den meisten Stationen ging es um den Kürbis.

Karl hat das Herbstfest Spaß gemacht. Die bemalte Mandarine nahm er mit nach Haus.

Meine 3er-Gruppe hat insgesamt zehn Stationen geschafft. Am meisten Spaß hat mir das Bekleben eines Marmeladenglases mit einem Gesicht aus Papierschnitzeln gemacht. Jetzt kann ich ein Teelicht in das Glas stellen, und dann leuchtet es schön. Toll fand ich auch das Bemalen von Mandarinen mit gruseligen Halloween-Gesichtern. Die Mandarine durfte ich am Ende mit nach Hause nehmen. Die steht jetzt in meinem Zimmer.

An diesen Stationen ging es um den Kürbis:

  • – Kürbisgesicht-Quartett
  • – Kürbis-Memory
  • – Kürbisse wiegen
  • – Kürbisgesicht malen
  • – Essen: gekochter Kürbis mit Quark, gesalzene Kürbiskerne
  • – Suchbild: Kürbisse finden
  • – Kürbisse in einem Sack erfühlen 
Wie schwer ist ein Kürbis? Diese Schüler wissen es jetzt.

Ich finde, das Herbstfest war super. Alle Stationen haben viel Spaß gemacht, und alle hatten sich viel Mühe gegeben. Nur eine Sache war doof: Es gab nicht für alle Schüler*innen, die dabei waren, eine Mandarine. Ich freue mich aufs Herbstfest im nächsten Jahr.

Autor: SCHNIPSEL-Redakteur Karl

Gruseliges Etagentreffen vor Halloween

Finsternis, Fledermäuse und Fratzengesichter: Wenn es so gruselig in der Schule zugeht, dann ist Halloween. Rund um den Volksbrauch vor Allerheiligen ging es auch beim jüngsten Etagentreffen der 456er-Lerngruppen a, b und c, das am Mittwoch vor Halloween stattfand. 

Halloween-Etagentreffen am Campus Hannah Höch
Frau “Jack Oldfield” Kaya erklärt uns, was Halloween ist und wo es herkommt.

Erst führte uns Frau „Jack Oldfield“ Kaya mit einem kurzen gruseligen Vortrag in das Thema Halloween ein. Dann arbeiteten wir in durchmischten Kleingruppen an insgesamt sechs verschiedenen Stationen. Alle 20 Minuten gab Frau Pundt das Zeichen für den Stationenwechsel der Gruppen. Welche Lernstationen es gab, beschreiben wir euch hier:

Station Nr.1: Fledermaus basteln

An Station Nummer 1 im Lerngruppenraum der 456c bastelten wir mit Frau Vorholz Fledermäuse aus Papierrollen. Das geht so: Knickt eines der Enden einer Klopapierrolle aus Pappe ein, so dass zwei Seiten hochstehen. Das sind die Ohren der Fledermaus. Dann malt mit einem Filzstift das Gesicht der Fledermaus auf die Vorderseite der Rolle oder klebt aus Papier ausgeschnittene Augen und Mund auf die Rolle. Dann schneidet aus schwarzem Tonpapier die Fledermausflügel aus und klebt sie an die Rückseite der Klopapierrolle. Fertig ist die Fledermaus! 

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Wir füllten die Figur noch mit Süßigkeiten. Sie eignet sich also sehr gut zur Dekoration oder als Süßigkeitenbox.

Station Nr. 2: Halloween-Elfchen schreiben

Hier schrieben wir mit Frau Pundt ein Elfchen, das aus gruseligen Wörtern bestehen sollte. In der Mitte auf dem Tisch lag eine Reihe von Karten mit Wortbeispielen. Trotz der Wortvorschläge fiel es manchen Kindern schwer, das Elfchen zu schreiben. Am Ende hatte aber jede und jeder ein schönes Ergebnis.

Offene Lernetage am Campus Hannah Höch
Mit elf Wörtern Grusel erzeugen.

Hier eine kleine Kostprobe von mir (Vanessa):

Da läuft es den Leser*innen eiskalt den Rücken runter.

Station Nr. 3: Beschreiben, wie man eine Kürbislaterne schnitzt

An dieser Station beobachteten wir genau, wie Herr Brodersen mit einem Messer, einem Löffel und einem Stift ein gruseliges Fratzengesicht in einen Kürbis schnitzte und am Ende ein  Teelicht in den ausgehöhlten Kürbis stellte. Danach sollten wir beschreiben, was wir gesehen haben – auf Englisch! 

Erst einmal fanden wir die Vokabeln für Kürbis und die verwendeten Werkzeuge heraus: knife, spoon, pen, candle.

Kürbislaternen für Halloween am Campus Hannah Höch
Kürbislaternen gehören zu jedem Halloween.

Dann sollten wir aus vorgegebenen Satzteilen die richtige Reihenfolge der Arbeitsschritte herstellen. 

  • Take the knife and cut off the top of the pumpkin. 
  • Take the spoon and remove the inside flesh. 
  • Take the pen and draw a scary face on the pumpkin.
  • Take the knife and cut out the eyes, the nose and the mouth.
  • Put the candle into the hollowed out pumpkin.

Solche Kürbislaternen (auf Englisch “Jack O’Lantern”) gelten als Symbolfiguren für Halloween.

Station Nr. 4: Passende Wörter für Gruselgeschichte finden

An dieser Station suchten wir mit Frau Schwochow Wörter für eine Gruselgeschichte und sammelten diese auf einer Mind Map. Vorgegeben waren sechs Kategorien: Gefühle, Geräusche, Wesen, Orte, Zeitangaben und Adjektive.

Mind Map mit Gruselwörtern für eine Halloween-Geschichte
Mind Map mit Yasemins Gruselwörtern für eine Halloween-Geschichte

Station Nr. 5: Gruseln im Keller

Wir sind in einer kleinen Gruppe in den Keller der Schule gegangen und haben uns dort im Vorraum im Dunkeln auf Stühle in einen Kreis gesetzt und über Angst und Gruseln gesprochen. Was macht uns Angst? Und welche Wörter fallen uns zu Gruseln ein? 

Halloween am Campus Hannah Höch
Unser gruseliger Tour-Guide im Keller

Plötzlich ruckelte die Klinke der Kellertür. Ich habe genauso aufgeschrien wie die meisten anderen Kinder in meiner Gruppe. Mehrere von uns sind gemeinsam zur Tür gegangen und haben sie aufgemacht – da war niemand! Wir gingen weiter im Keller. Da war wieder eine Tür und durch den Türspalt sahen wir Bewegungen von Füßen. Jemand schubste mich nach vorne, damit ich nachsehe, wem die Füße gehören. Aber als ich die Tür öffnete, war da wieder niemand. Wir gingen in den nächsten Raum und überprüften erst einmal genau, ob dort noch jemand anderes ist. Keiner da. Doch plötzlich flackerte das Licht – Kreisch! 

Dann knipste eine von uns das Licht an. Da sahen wir: Unser Erzieher Kjell war das Schreckgespenst.

Station Nr. 6: Kürbiskuchen backen

Zu Halloween gehört traditionell auch der pumpkin pie, der Kürbiskuchen. Den haben wir zusammen mit Randa und Kjell in der Etagenküche gebacken. Und später natürlich auch gegessen.

Beim Backen: Als erstes holten wir das Fruchtfleich aus den Kürbissen.

Die offene Lernetage

Dass wir mit mehreren Lerngruppen gemeinsamen Unterricht machen können und uns so untereinander besser kennenlernen, ist einer der Vorteile der offenen Lernetage. Ein solches Etagentreffen der 456a,b,c führen wir einmal im Monat durch.

Die offene Lernetage am Campus Hannah Höch
Die offene Lernetage

Dass es dann ein übergreifendes Thema und Stationenarbeit gibt, ist aber die Ausnahme. In der Regel präsentieren Schüler*innen beim Etagentreffen Arbeiten, die ihnen im Unterricht gut gelungen sind und die sie gerne den anderen zeigen möchten.

Autor*innen: Vanessa und Yasemin (456a), Amanda (456b), Lukas und Mehmet (456c), Brd

Herbstputz am Campus Hannah Höch

Alles neu macht der … November! Die Schüler*innen am Campus Hannah Höch haben in dieser Woche am Campus Beauty Day fleißig ihre Lerngruppenräume, Gebäudeflure und Außenanlagen in Schuss gebracht – die Jugendlichen der Mittelstufe am Mittwoch, die Kinder der Grundstufe am Freitag. 

Campus Beauty Day: Schülerinnen verschönern den Campus Hannah Höch
Campus Beauty Day: Schülerinnen verschönern den Campus Hannah Höch

Die Schüler*innen haben zum Beispiel draußen auf den Grünflächen Laub geharkt, die beiden Garten-Deko-Fahrräder neu besprüht sowie Sitzbänke und Tische neu gestrichen. Drinnen haben sie Lerngruppen- und Arbeitsräume wie etwa die Werksküche aufgeräumt und Flurwände geweißt und mit neuen Motiven verschönert.

Fast wie Kunst wirkt draußen vor der prächtig-bunten Herbstkulisse des Schulgeländes die von Schüler*innen der M5 neu lackierte Sitzgruppe, die an Haus 5 steht.

Campus Beauty Day am Campus Hannah Höch: Schülerinnen verschönern den Schulhof
Der Lack war ab.
Campus Beauty Day am Campus Hannah Höch: Schülerinnen verschönern den Schulhof
Ist das Kunst oder kann man darauf sitzen?

Die M8 hat Sitzbänke auf dem Mittelstufenbereich des Schulgeländes neu gestrichen – wie die Sitzgruppe auch in den Farben des Schullogos.

Campus Beauty Day am Campus Hannah Höch: Schülerinnen verschönern den Schulhof
Neue Farbe kommt auch auf Sitzbänke auf dem Schulgelände, in den Farben des Schullogos.
Campus Beauty Day am Campus Hannah Höch: Schülerinnen verschönern den Schulhof
Was für ein schöner Kontrast!

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Am Eingangsbereich zum Schulgelände haben Schüler*innen der M5 eine Wurzelsperre gelegt, damit sich dort das Schilf am Rand nicht weiter ausbreitet und den Weg  zu Haus 5 beschädigt. Im Lichthof des Gebäudes haben sie unter die Steine Unkrautfolie verlegt.

Campus Beauty Day am Campus Hannah Höch: Schülerinnen verschönern den Schulhof
Wurzelsperre gegen das Schilf.

123c baut Wurmkino

Ein spannendes Experiment ging die Lerngruppe 123c der Grundstufe an: Sie haben etwa 100 Schubkarren Laub auf dem Pausenhof gesammelt, auf einen Kompost geladen und dort plattgestampft. Durch eine Plexiglasscheibe können die Schüler*innen nun beobachten, wie das Laub zersetzt wird und wie es in einem Jahr aussieht. „Wir sind gespannt, ob wir an der Scheibe Würmer sehen können“, sagt ihr Sachunterricht-Lehrer Herr Fiedler. Das Geld für den Gitter-Kompost hat der Förderverein des Campus Hannah Höch gespendet. Vielen Dank dafür!

Kompost-Experiment auf dem Campus Hannah Höch
Kompost-Experiment auf dem Campus Hannah Höch
Wurmkino-Experiment auf dem Campus Hannah Höch
Hier könnte das nächste Viertelkino stattfinden.

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Sie als Eltern von Kindern am Campus Hannah Höch oder als Freunde unserer Gemeinschaftsschule im Märkischen Viertel können den Förderverein ganz einfach unterstützen – durch eine Mitgliedschaft oder auch durch einen Online-Einkauf mit Amazon Smile. Was der Förderverein für den Campus Hannah Höch leistet, lesen Sie in dieser Broschüre.

Brd