Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte wir laden Sie herzlich zu unseren Informationsveranstaltungen und Schulführungen für das Schuljahr 2027/28 ein. Lernen Sie unsere Schule kennen und erhalten Sie Einblick in Räume, Konzepte und den Schulalltag. Termine:
Wir feiern – und ihr seid alle herzlich eingeladen! Am 3. Juli 2026 verwandelt sich unser Campus in einen Ort der Begegnung, des Feierns und der Freude: Beim diesjährigen Sommerfest begehen wir gleichzeitig das stolze 30-jährige Jubiläum unseres Fördervereins. Von … Weiterlesen
Am 10. und 17. Juni nahmen 16 Schüler:innen vom Campus Hannah Höch an einem Comic-Workshop mit dem Berliner Comiczeichner Mawil in der Bibliothek im Märkischen Viertel teil. Nach ein paar Übungen mit Mawils hilfreichen Tipps erstellten die Kinder Comics und Zeichnungen, die ihre Vorstellungen von der Zukunft zeigen. Die Comics sind in einer Ausstellung bis zum 4. September zu sehen.
Inklusives Sportfest der Berliner Gemeinschaftsschulen am Campus
Gemeinsam verschieden sind wir stark! Unter diesem Motto richtete der Campus Hannah am vergangenen Freitag das 5. Inklusive Sportfest der Berliner Gemeinschaftsschulen aus. 132 Kinder und Jugendliche aus neun Berliner Gemeinschaftsschulen bewegten sich mit viel Spaß an Stationen, an denen sowohl sportliche Leistungen als auch ein faires Miteinander im Team zählten.
Beim jährlich stattfindenden Inklusiven Sportfest geht es in Disziplinen wie Wheel-Soccer, Zonen-Weitwurf, Rollstuhl-Basketball, Flag-Football, Blinden-Fußball und Sitz-Volleyball nicht nur um Leistung und Ergebnisse. Im Vordergrund stehen vielmehr Spaß an der Bewegung, das Gemeinschaftsgefühl und die Fairness im Sport. Im Wettbewerb der nach Alter und Geschlecht gemischten Teams gibt es Punkte für Tore, Körbe oder Weiten, aber auch für die Kooperation innerhalb der Gruppen. Mit dabei sind immer auch Jungs und Mädchen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, körperlichen Einschränkungen oder Sprachbarrieren.
Unser Sportlehrer Herr Detlof freute sich nicht nur über das tolle Wetter. „Das war eine tolle Atmosphäre, geprägt von der Freude der Kinder und Jugendlichen an der Bewegung und dem neugierigen Ausprobieren verschiedenster Sportformen des Inklusionssportes sowie von Respekt, Fairness, Toleranz und Vielfalt“, sagte er. „Wir haben hier Inklusion, verstanden als die gesellschaftliche und auch sportliche Teilhabe aller Menschen, als Normalität gelebt.“
Der Campus Hannah Höch richtete zum ersten Mal das seit 2021 stattfindende Inklusive Sportfest der Berliner Gemeinschaftsschulen aus. Unterstützt wurde der Campus von den Kooperationspartnern Special Olympics Berlin und Pfeffersport sowie von Schulhelfer:innen und freiwilligen Helfer:innen. Die Disziplinen wurden im großen Stadion an der Finsterwalder Straße sowie in der großen Turnhalle und dem „roten Hof“ auf dem Schulgelände ausgetragen. Neben den Sportangeboten gab es auch einen Sinnesparcours, in dem die Teilnehmer:innen Seh- und Höreinschränkungen selbst erleben konnten.
Den Wanderpokal für die beste Teamarbeit bekamen am Ende die Schüler:innen der Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule in Lichtenberg. Der Preis für tolle sportliche Leistungen ging an die Grünauer Gemeinschaftsschule.
Das 6. Inklusive Sportfest wird im nächsten Jahr wieder auf dem Schulgelände des Campus Hannah Höch und im Stadion an der Finsterwalder Straße stattfinden. „Wir freuen uns, dieses Ereignis auch im kommenden Jahr wieder mit dieser besonderen Atmosphäre ausrichten zu können“, blickt Herr Detlof schon auf das nächste Sportfest.
Die Berufsmesse am Campus Hannah Höch
Von Jamal und Jusha.
Am 18.02.2026 fand am Campus Hannah Höch eine Berufsmesse statt. Von 13:00 bis 16:00 Uhr konnten Schülerinnen und Schüler verschiedene Unternehmen kennenlernen und sich über mögliche Ausbildungswege informieren. In mehreren Räumen präsentierten sich Firmen aus unterschiedlichen Branchen, zum Beispiel Polizei, Bundeswehr, eine Bäckerei und auch Brillux, mit denen wir ein Interview geführt haben. An den Ständen hatten wir die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Infomaterial mitzunehmen und direkt mit Auszubildenden und Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Die Berufsmesse war insgesamt sehr hilfreich und bot einen guten Überblick über berufliche Perspektiven nach der Schule.
Interview mit Brillux
Was macht Ihr Unternehmen genau? Brillux verkauft Lacke und Farben.
Warum sollte ich mich bei Ihnen bewerben? Weil die Arbeit abwechslungsreich ist und nicht immer das Gleiche gemacht wird.
Welche Voraussetzungen sollten Bewerberinnen und Bewerber mitbringen? Erforderlich sind der MSA oder der BBR.
Stand des Bezirksamts Reinickendorf
Jugendaustausch in Krzyzowa
„Polen war cool“. So das Fazit eines Schülers nach dem einwöchigen Jugendaustausch. Doch von vorne: An einem Sonntag im November fuhren 12 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs und Herr Seemann mit dem Zug nach Polen. Nach einem Umstieg mussten die großen Gepäckstücke in einem kleinen Regionalzug verstaut werden. Angekommen in Krzyzowa (deutsch: Kreisau), einem kleinen Dorf, lernten wir beim gemeinsamen Abendessen die Schulgruppen aus Tschechien, Polen und der Slowakei kennen.
Ziel der Fahrt war es, mehr über den Klimawandel zu lernen, beispielsweise zu den Themen erneuerbare Energien, Müllvermeidung und nachhaltiges Leben. In internationalen Teams arbeiteten wir daran, Falschinformationen zu erkennen, Quellen kritisch zu prüfen und zu verstehen, wie schnell Desinformationen in sozialen Medien verbreitet werden können. Dabei wurden uns wichtige Strategien vermittelt, um seriöse Informationen von manipulierten Inhalten zu unterscheiden. Dazu wurden Memes und Videos erstellt und wir lernten, wie man falsche Behauptungen entlarvt. Während der Fahrt besuchten wir verschiedene Stationen, an denen wir Abends und am Nachmittag wurde die Freizeit gemeinsam gestaltet: Billiard, Spaziergänge oder gemeinsame Tanzabende. Am Mittwoch gab es einen Tagesausflug nach Wroclaw. Dort besuchten wir das Museum „Hydropolis“, in dem sich alles um das Thema Wasser dreht. Im Anschluss gab es für alle Freizeit, um die Stadt zu erkunden.
Doch das Wichtigste kam nicht zu kurz: der internationale Austausch, das Kennenlernen neuer Kulturen und Menschen. Das war auch für alle Teilnehmenden das Highlight. Obwohl wir aus verschiedenen Kulturen kamen, gelang die Zusammenarbeit auf Englisch sehr gut. So gab es am Ende neben wenig Schlaf auch ein paar Tränen beim Abschied, bevor es nach einer Woche wieder aus dem kleinen polnischen Dorf zurück in die deutsche Hauptstadt ging.