So feierten wir unser Sportfest

Am Dienstag, den 15. September 2026, fanden im Stadion an der Finsterwalder Straße das Sportfest unserer Schule und die Bundesjugendspiele statt. Die ganze Schule hat mitgemacht. Wir hatten verschiedene Disziplinen, die wir absolvieren mussten: den 400-Meter- oder 800-Meter-Lauf, den Staffellauf, den gemeinsamen Ausdauerlauf um das Seggeluchbecken, das Werfen und das Weitspringen. Jetzt fragen sich bestimmt manche: Warum machen wir das jedes Jahr? Das Hauptziel ist es, die Freude an der Bewegung zu fördern und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Und wenn wir zum Beispiel gesprungen sind, sagen die Lehrer, wie viele Meter weit es war. Zum Schluss werden für jeden die Punkte ausgewertet.

Autorin: Amy

Die Temperatur beim Sportfest war angenehm warm. Die Disziplinen waren Staffellauf, ein eine Art Hindernislauf, Weitsprung, Weitwurf und ein Dauerlauf um das Seggeluchbecken. Am spannendsten fand ich den Weitwurf und den Dauerlauf. Warum ich den Weitwurf sehr gut fand: Ich warf dreimal die weiteste Wurfzahl. Leider gab es keine Disziplinen, in denen die Lehrer mitmachten. Einige Eltern feuerten ihre Kinder an. Herr Seemann, der Lehrer der M7 meinte, das Sportfest sei sehr angenehm gewesen. Frau Wengler, die Schulleiterin, fand das Sportfest sehr spannend. 

Autor: Uriele

Der Campus Hannah Höch feierte am Dienstag sein Sportfest. Alle Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinschaftsschule machten mit im Stadion nebenan. Es war sehr warm an dem Tag und der Sport sehr anstrengend. Zwei Kinder aus unserer Klasse bekamen Kreislaufprobleme.

Autorin: Sophie

Warum es toll ist, ein Sportfest der Schule zu haben

Es ist toll, einen Tag ohne Unterricht zu haben und sich mit anderen zu bewegen und so zu erholen. Es ist auch toll, beim Sportfest neue Sachen zu lernen und neue Freunde und Freundinnen kennenzulernen. Man konzentriert sich ganz auf den Sport, und man kann sich in den Disziplinen verbessern. Ohne Sport und Bewegung wäre man faul.

Autorin: Abida

Warum ich Sport mag

Ich mag Sport, weil man dabei seine ganze Energie spürt und nicht auf das Handy schaut, sondern höchstens Musik dabei hört. Am Wochenende mache ich manchmal Sport und dann schwitze ich sehr viel.

Autorin: Elfida

Sport ist das beste Fach. Ich mag Sport, weil ich es liebe, mich zu bewegen – am liebsten zusammen mit anderen. Ich mag es, mit meiner Freundin zu joggen oder zu tanzen – aber nur zu K-Pop-Liedern. Beim Sportfest haben mir das Weitwerfen und der Weitsprung Spaß gemacht.

Autorin: Celeste

Wie ich ins Laufen kam

Beim Sportfest des Campus Hannah Höch habe ich meinen „inneren Schweinehund“ besiegt. „Innerer Schweinehund“ ist eine Redensart dafür, wenn man erst keine Lust auf etwas hat, obwohl es einem gut tut. Dieses Gefühl erlebt jeder mal. Beim Sportfest fiel es mir erst ganz schwer, mich überhaupt zu bewegen. Ich überlegte schon, ob ich so tun soll, als ob ich mich krank fühle. Aber dann beim 400-Meter-Lauf stellte ich mir vor, jemand rennt hinter mir, und ich legte dann richtig los, bis ich im Ziel war. Puh!

Autorin: Asiya

Warum ich das Sportfest nicht mag

Ich kann das Sportfest nicht leiden, weil es so anstrengend ist zu laufen, zu springen und zu werfen. Wir hatten zwischen den Stationen nur fünf bis zehn Minuten Pause zum Trinken. Längere Pausen zwischendurch wären besser. Schon der Beginn des Sportfestes war anstrengend, denn wir mussten lange stehen. Und es war ziemlich laut im Stadion, weil ja viele Kinder und Jugendlichen da waren. Aber ich bin trotzdem dankbar für das Sportfest. Ohne Sportfest könnten wir uns nicht richtig bewegen. 

Autorin: Raghad

Wie ich mir ein Sportfest vorstelle

Jedes Jahr machen wir beim Sportfest die gleichen Sportarten. Es macht keinen Spaß, immer dasselbe zu machen. Ich würde jedes Jahr andere Sportstationen anbieten. Ich möchte, dass wir Kinder das Sportfest selbst planen können. Unsere Klassensprecher:innen könnten unsere Wünsche im Schülerparlament besprechen. So könnten wir mitplanen und selbst entscheiden, was wir beim Sportfest machen.

Autorin: Denique